Technische Universität München

The Entrepreneurial University

 
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Prävention ist eine der Hauptsäulen im Gesundheitssystem. Leider sind die Aktivitäten im Kampf gegen Doping meist mehr auf die Entwicklung neuer Techniken zur Identifizierung und Kontrolle neuer Wirkstoffe ausgerichtet und eher weniger auf präventive Maßnahmen. Dopingkontrollen sollen einen sauberen Wettkampf garantieren – ohne leistungssteigernde Wirkstoffe und ohne die Anwendung verbotener Methoden! Der bessere Weg im Kampf gegen Doping besteht aber eigentlich in einer gründlichen Schulung, einer ständigen Informationsvermittlung und in der richtigen medizinischen Betreuung.

Nicht jedes Land geht mit dem Thema 'Doping im Sport' gleich um. In Europa haben nur sechs Länder aktiv die legislative Leitung dabei übernommen, die juristischen Rahmenbedingungen im Kampf gegen Doping zu definieren. Die Konzepte, Methoden und Sanktionen haben sich über Jahre hinweg entwickelt, dennoch gibt es in einigen Ländern noch massive Lücken in der Umsetzung. Bis vor wenigen Jahren hatten z.B. nur fünf Länder eine spezifische Gesetzgebung im Bereich Doping vorzuweisen.  

Weitere Informationen über Unterschiede und Gemeinsamkeiten der Strategien zur Dopingprävention, die in den einzelnen europäischen Ländern verfolgt werden, sind hier zusammengefasst: "Overview about the actual status quo in Europe" (in englischer Sprache)

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www.doping-prevention.com